Autoren: G.T. und E.J.

Die Wanderung zur Segantini-Hütte war anstrengend und alle hatten Hunger, als wir oben ankamen. Die Aussicht war sehr eindrucksvoll, denn wir sahen auf die hohen Bergen vom Engadin. Das Wetter war sehr passend, denn die Sonne hatte die ganze Zeit geschienen.

Nach dem leckeren Mittagessen wanderten wir energisch zur Sesselliftbahn hinunter. Bevor wir losmarschierten, hatten alle die Wanderschuhe nochmals gut gerichtet und angezogen. Alle hatten sehr viele Bilder von der Aussicht gemacht. Wir sind oberhalb von Pontresina vorbei gewandert und hatten die Dämme gegen Naturgefahren betrachtet, ebenfalls erblickten wir das Auffangbecken. Die Dämme und das Auffangbecken waren aus Steinen gebaut. Beim Wandern sahen wir leider keine speziellen Tiere. Als wir an der Sesselliftbahn ankamen, machten wir es uns alle auf der Wiese gemütlich und ruhten uns ein bisschen aus. Danach haben zwei Schüler den Kurzvortrag präsentiert und alle machten sich Notizen zu Pontresina und der Jagd. Als es dann so weit war, um auf die Sesselliftbahn zu gehen, zogen sich alle die Jacken an, denn auf dem Lift windete es sehr stark. Dann standen alle in Zweierreihen und setzten sich auf den Lift, die Fahrt dauerte ungefähr 15 Minuten. Unten angekommen liefen wir zum Bahnhof von Pontresina. Einige kauften sich am Bahnhof ein Eis und danach nahmen wir den Zug nach S-Chanf.

Als wir in S-chanf ankamen, gingen wir ins Lagerhaus. Nachdem wir alle geduscht hatten, genossen wir unsere Freizeit, ausser drei Mädchen, die an diesem Tag kochen mussten. Ein paar Kinder spielten Tischtennis, andere spielten beim Schulhaus Fussball. Diejenigen, die Fussball spielten, kauften sich im Volg Getränke Chips und anderes Essen. Freizeit genossen wir bis um 19:00 Uhr, dann assen wir Abendessen. Es gab Hamburger mit Pommes, zum Dessert bekamen wir Schokoladenmousse. Es war alles sehr lecker. Der Hamburger enthielt eine leckere Sauce. Die Lehrer hatten ein Programm für uns vorbereitet. Wir hatten viele verschiedene Spiele dabei. Davon spielten wir nur vier, nämlich Uno, Tabu «Arschlöchle» und Ligretto. Es gab vier verschiedene Gruppen. Die Gruppe, die am meisten Punkte erreichte, wurde zum Sieger erkoren. Der Sieger gewann mit zwölf Punkten und bekam einen Preis und zwar feine Gummibärchen und noch andere Süssigkeiten. Später am Abend zeigte uns unser Lehrer den Rückblick von diesem Tag und auch noch das Programm vom Freitag. Am Abend spazierten wir im Dorf, um die leuchtenden Sterne zu sehen. Es war wunderbar. Wir betrachteten die Milchstrasse. Die einen Jungs rannten herum, um die Energie aufzubrauchen, die noch ihnen steckte. Nach dem Spaziergang schlenderten wir zurück ins Lagerhaus. Dort teilte uns unser Lehrer mit, wir sollen die Zähne putzen, das taten auch alle. Nach dem Zähneputzen legten wir uns alle um 23:00 Uhr schlafen.

Wir sind mit einer guten Erinnerung ins Bett gegangen und auch ein bisschen traurig, weil es der letzte Tag unseres Lagers war.

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